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Forderungskauf bei BIG 

 

Beim Forderungsverkauf überträgt das Institut seine – in der Regel notleidenden – Kreditforderungen an ein anderes Unternehmen und tritt diese an den Käufer ab (Verfügungsgeschäft). Häufig werden vorhandene Sicherheiten mit abgetreten (auch soweit diese nicht automatisch auf den neuen Gläubiger übergehen). Damit geht die komplette Abwicklung inklusive des Risikos, in welcher Höhe die Forderungen realisiert werden können, auf den Forderungskäufer über.

BIG ist hierbei der ideale Partner. Denn das Unternehemen übernimmt den Ankauf notleidender sowie ausgeklagter und abgeschriebener Außenstände oder des zunächst treuhänderisch übertragenen Forderungsbestandes als Investor oder Co-Investor.

Die BIG-Mitarbeiter sichten im Vorfeld alle Akten und bewerten den gesamten Bestand zu individuellen, günstigen Konditionen. Auch eine kurzfristige Daten- und Aktenübernahme ist möglich. 

Weiterhin erfolgt das komplette Servicing ausschließlich durch BIG. Damit sichert das Unternehmen seinen Kunden zu, die Forderungen im Haus zu bearbeiten und nicht an Dritte weiterzuverkaufen. 

 

Vorgehensweise beim Forderungskauf 

  • Kalkulation der Investition anhand
    - festgelegter Kriterien für die Kaufpreisermittlung, z.B.
        - Aktenanzahl
        - Sicherheiten
        - bisheriges Zahlungsverhalten
    - weiterer Kriterien, z.B.
        - Titel ja/nein
        - Datum letzte Zahlung/Mahnung
  • Kalkulation der Investition anhand
    - der Bewertung vorhandener Sicherheiten
        - z.B. Art und Werthaltigkeit
    - der Bewertung der Risiken
        - abhängig von der Art und der Werthaltigkeit der Forderung
 

Ihr Ansprechpartner/in 

Geschäftsführerin
Berliner Inkasso Gesellschaft mbH
Hildegard Rahmani
+49.40.1800317-10
info@berliner-inkasso.de

 
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